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Kirchenvorstandstag des Dekanats Kronberg

An einem Strang ziehen für die gemeinsame Sache

Nora HechlerPropst Oliver Albrecht beim Kirchenvorstandstag des Dekanats Kronberg in EschbornPropst Oliver Albrecht bei der thematischen Einführung

„Weniger ist mehr! Wenn wir uns wieder auf das Maximum reduzieren!" – so der Titel des Kirchenvorstandstags am vergangenen Wochenende in Eschborn, zu dem die Kirchenvorsteher und -vorsteherinnen aller 30 Kirchengemeinden des Evangelischen Dekanats Kronberg eingeladen waren.

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Propst Oliver Albrecht beim Kirchenvorstandstag des Dekanats Kronberg in Eschborn Das "Theater Traumfänger" beim Kirchenvorstandstag des Dekanats Kronberg in Eschborn Die Teilnehmer des Kirchenvorstandstag des Dekanats Kronberg in Eschborn Präses Peter Ruf beim Kirchenvorstandstag des Dekanats Kronberg in Eschborn

Wie Präses Peter Ruf bei seiner Begrüßung ausführte, sollte die Veranstaltung den 60 Teilnehmenden gerade auch im Nachklang des ereignisreichen Reformationsjubiläumsjahres mit mehr als 100 Veranstaltungen alleine im Dekanat Kronberg und passend zur Halbzeit der Legislaturperiode die Möglichkeit bieten, innezuhalten, sich zu besinnen, sich zu orientieren, zu fokussieren, sich zu bestärken und aufzutanken. Und natürlich – entsprechend des diesjährigen Veranstaltungstitels –  sich auf das Maximum zu reduzieren.

Was dieses Maximum bedeuten kann, zeigten Oliver Albrecht, Propst für Rhein-Main, und das Theater „Traumfänger“ vom Zentrum Verkündigung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) bei ihrer thematischen Einführung. Bei sehr humoristisch dargestellten Szenen aus dem Kirchenvorstand wurden die drei unterschiedlichen Glaubensrichtungen der Pietisten, Lutheraner und der Vertreter der bekennenden Kirche deutlich, die in den Kirchengemeinden immer vertreten sind und bei der Diskussion verschiedener Themen nicht immer einen Konsens finden können. Das Fazit der thematischen Einführung: Wenn alle drei Glaubensrichtungen als Säulen der evangelischen Kirche gemeinsam an einem Strang ziehen und ihre Synergien nutzen, gewinnen sie an Stärke und Stabilität und können viel bewirken. Das Maximum, auf das man sich konzentrieren sollte. Um zu einem Miteinander zu finden, wurden die Teilnehmenden des Kirchenvorstandstags im Anschluss daran dazu angeregt, im Austausch untereinander die Frage nach der evangelischen Identität zu beantworten, was eigentlich evangelisch ist beziehungsweise was die evangelische Kirche ausmacht.

Anschließend teilten sie sich in die von der regionale Ehrenamtsakademie organisierten Workshops auf, deren Themenspektrum von  „Spiritualität im Kirchenvorstand leben“, über „Einfache Gottesdienstformen“ bis hin zu „Methoden zur Reflexion und Fokussierung für den eigenen Kirchenvorstand“ oder „Körper, Seele und Geist im Einklang – Übungen für die eigene Balance“ reichte. Den Abschluss und Ausklang der Veranstaltung gestaltete Dekan Dr. Martin Fedler-Raupp gemeinsam mit Katrin Seidenfaden vom Zentrum Achtsamkeit und Beratung aus Wiesbaden.

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