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Planungen für ein stationäres Hospiz in Bad Nauheim

Ehrenamtliches Engagement für die Hospizarbeit

WetteraukreisMehr als vierzig Personen nahmen an der Gründungsversammlung des Fördervereins für das Hospiz Wetterau teil.

Hospizarbeit bedeutet schwerstkranke, sterbende Menschen zu pflegen und zu betreuen sowie deren Familienangehörige zu unterstützen. Neben der häuslichen Betreuung Sterbender durch die Ehrenamtlichen der Hospizhilfe Wetterau, werden Planungen für ein stationäres Hospiz in Bad Nauheim konkreter.

Die Hospizhilfe Wetterau e.V. wurde vor 20 Jahren gegründet und verzeichnet heute 150 Mitglieder und 40 ausgebildete aktive ehrenamtliche Hospizmitarbeiterinnen und - mitarbeiter. Zwei Koordinatorinnen sind hauptberuflich im Verein tätig. In der Friedberger Fichtenstraße bietet die Hospizhilfe einen gemeindenahen Hospizplatz an. Die Begleitung sterbender Menschen hat einen besonderen Anspruch an die ehrenamtlich Tätigen. Sie alle haben eine qualifizierte Schulung durchlaufen. Der Kurs erstreckt sich über ein Jahr und dauert insgesamt rund 120 Stunden.

Ein stationäres Hospiz für die Wetterau

Träger des geplanten stationären Hospizes soll die Gesellschaft für Diakonische Einrichtungen in Hessen und Nassau (GfDE) werden, die Johanneskirche in Bad Nauheim ist als Standort im Gespräch.

Für einen Hospiz-Neubau stehen keine öffentlichen Fördermittel zur Verfügung. Dies bedeutet, dass die Finanzierung eines Hospizes nur mit Hilfe zusätzlicher Spendenmittel gelingt. Zu diesem Zweck hat sich am 15. März in Friedberg unter reger Beteiligung der Förderverein Hospiz gegründet. Zum Vorsitzenden des Fördervereins wurde Stefan Fuchs gewählt.

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