Ehrenamtsakademie der EKHN

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Beteiligen

Das Mindestmaß an Beteiligung ist die Information, das Maximum das (Mit-)Entscheiden. Auf welchem Grad dazwischen die Beteiligung der oder des jeweiligen Freiwilligen liegt, hängt von der Position (leitend oder nicht) und dem Engagementbereich ab.

Eine persönlichkeitsfördernde Aufgabengestaltung sollte im Sinne vollständiger Tätigkeiten (Hacker, 1986) geschehen. Dabei stimmt die Organisation mit ihren Mitarbeitenden Handlungsspielräume ab, in denen sie eigenständige (Teil-)Ziele setzen und Entscheidungen treffen können. 

Auch wenn die Freiwilligen in ihrem eigenen Handlungsbereich Freiräume haben, sollte geprüft werden, ob und wie sie in Angelegenheiten einbezogen werden sollen, die sie (mittelbar) betreffen (z.B. ein Umbau der die Arbeitsabläufe verändert). Hier gilt die goldene Regel der Organisationsentwicklung: Betroffene zu Beteiligten machen! Dabei ist es hilfreich, die Frage zu stellen: Wer könnte sich betroffen fühlen? Mitgestaltung erzeugt Bindung.

Um Beteiligungsstrukturen zu fördern, kann die Einführung eines Ideen-Management oder Vorschlagswesen ein Gewinn für alle sein. Damit können die Kenntnisse und der spezielle Blick der Freiwilligen auf die Organisation genutzt und Arbeitsabläufe optimiert werden.

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