Ehrenamtsakademie der EKHN

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Geschichte der eaA

Die Ehrenamtsakademie (eaA) wurde im November 2003 auf Beschluss der Kirchensynode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau errichtet.

Am 21. September 2004 hat sich das Kuratorium der 2003 von der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) gegründeten Ehrenamtsakademie konstituiert.

Auf der konstituierenden Sitzung in Darmstadt übernahm Heinz Ufer den Vorsitz, seine Stellvertreterin wurde Erika Fellner. Zum Kuratorium gehörten außerdem noch die Leiterin der Kirchenverwaltung, Sigrid Bernhardt-Müller, Dr. Ulrich Oelschläger, Mitglied des Kirchensynodalvorstands, und Horst Schopbach, Mitglied der Kirchensynode und Vorsitzender des Benennungsausschusses.

Das Gremium beschloss die erste Konzeption der Ehrenamtsakademie. Demnach bietet die Akademie Ehrenamtlichen, die in der EKHN Leitungsverantwortung übernommen haben, konkrete Angebote zur Qualifizierung an. Um mit den Zeit- und Finanzressourcen schonend umzugehen, sind die Angebote als Halb- oder Tagesveranstaltungen möglichst kurz und dezentral. Neben Einführungsseminaren für Anfänger gibt es Fachseminare für Spezialwissen und Fachtagungen zur Selbstreflexion und Neuausrichtung der eigenen Arbeit.

Die Aufgaben der eaA sind festgelegt im Ehrenamtsgesetz und in der Rechtsverordnung über die Errichtung einer Ehrenamtsakademie vom 1. April 2004

Zum 1. April 2006 wurde die Geschäftsstelle der eaA in der Kirchenverwaltung der EKHN eingerichtet. Sie wurde bis August 2013 geleitet von Pfarrerin Helga Engler-Heidle. Seit September 2013 leitet Pfarrer Dr. Steffen Bauer die Ehrenamtsakademie.

Die eaA richtet sich an ehrenamtliche Führungskräfte der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Die Landeskirche will diese unterstützen, damit sie den stetig steigenden Anforderungen in ihrem Arbeitsfeld gerecht werden können.

Zielgruppen sind insbesondere:

  • Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher
  • Mitglieder der Kirchensynode der EKHN
  • Vorstände der Dekanatssynoden
  • Andere Vorstände

Qualifizierungsangebote gibt es in folgenden Bereichen:

  • Leitungskompetenz
  • Strategische Planung, Theologie, Öffentlichkeitsarbeit
  • Personal, Finanzen, Fundraising, Bau und Recht der EKHN

Die Angebote finden bevorzugt in den Regionen statt und sind so konzipiert, dass sie kurz und knapp auf den jeweiligen Fortbildungsbedarf bezogen sind.

Konzeption einer weiterentwickelten Ehrenamtsakademie von 2012

Regionale Standorte der Ehrenamtsakademie

Zur Vernetzung der Qualifizierungsangebote in den Dekanaten und Bündelung der Ressourcen werden regionale Standorte gebildet. Mindestens zwei Dekanate können zusammen einen regionalen Standort der eaA entwickeln. Dabei werden sie unterstützt von der Geschäftsstelle der eaA.
Wenn Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte an die regionalen Beauftragten oder an die Geschäftsstelle der eaA.

Überregionale Veranstaltungen

Neben den regionalen Angeboten gibt es auch überregionale und zentrale Veranstaltungen. Sie finden statt in Frankfurt, Wiesbaden, Darmstadt, Friedberg, in der Akademie Arnoldshain und dem gesamten EKHN Gebiet. 

Digitale Bildung

Seit 2014 werden verstärkt auch medienpädagogische Angebote gemacht. So startete zur Kirchenvorstandswahl 2015 die erste Facebook-Gruppe der Ehrenamtsakademie.
Diese wurde dann überführt in die Facebook-Gruppe Kirchenvorstand EKHN
2016 wurde die Ehrenamtsakademie zum ersten Mal visitiert. Im Vorfeld fand eine intensive Beschäftigung mit den beiden Themenfeldern "Hauptamt und Ehrenamt" sowie dem Bildungsbegriff der eaA statt. Zu dieser Zeit wurde ein YouTube Kanal aufgebaut, der Informationen und Wissensinhalte für die Zielgruppe zur Verfügung stellt.
Im Frühjahr 2018 startete die erste Webinarreihe der Ehrenamtsakademie.

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Der Einfluss von Frauen auf die Gründung der Ehrenamtsakademie

Schon in  der ersten Frauenanhörung 1986 war das Thema Ehrenamt ein ganz wichtiges Thema und wurde später von der Arbeitsstelle Frauen aufgenommen bis es schließlich zum Ehrenamtsgesetz und der Gründung der Ehrenamtsakademie kam.

Gründungsmütter der Ehrenamtsakademie waren u.a. Madeleine Gengenbach und Ursula Hauptmann.

Mehr über die Frauenbewegung in der EKHN finden Sie auf Wikipedia und auf ekhn.de

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